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Ratschlag zum Verzehr der Seidenraupe
Pressestimmen
"Bin von einem Entzücken ins andre geraten und habe mich durch allerhand Tiefsinn hindurchgelacht." (Peter Rühmkorf)
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Klappentext
Matthias Polityckis neue Gedichte machen sich auf, die Welt zu erkunden, vom "Bierschiß" bis zum „Playmate“, vom "roten Tresentelephon" bis zum „flimmernd weißen Wüstenhimmel“. Ob sie dabei kräftig zupacken, ob sie die Anflüge von Melancholie mit Rhythmus und Reim bändigen (ohne je ins Sentimentale abzustürzen), immer zeigen sie, daß jeder Gegenstand es wert ist, in einem Gedicht aufzuscheinen – sofern er nur das Glück hat, von einem Sprachjongleur wie Matthias Politycki bearbeitet zu werden.Peter Rühmkorf lobte ihn folglich mit klaren Worten: „Das hat bei allem zeitgenössischen Zug im Kamin doch gleichzeitig Tiefgang, und daß neben oder unter der Theke gleich der Acheron mitgluckert, gibt dem von Politycki bevorzugten Genre der Männerballade einen ganz besonderen Wehmutsgroove mit auf den Weg“. (Die Zeit)
Acht Jahre nach seinem "reichlich genialen" (Focus) Lyrikband Jenseits von Wurst und Käse erscheinen nun endlich 66 neue Gedichte - Gedichte, die nicht die lyrische Verwirrung des Lesers bezwecken, sondern ganz unprätentiös den Austausch von Erfahrung: „Oh, wie haben Lyrikmuffel auf so etwas gewartet!“ (Amica)
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Video: Letzte Nacht
Hörproben
"Beim nächsten Bier wird alles anders""Sonntagnachmittagserklärung"







