Herausgeberschaft

 







Letzte Veröffentlichung:

DAS GEDICHT Bd. 20

30/08/2012
Matthias Politycki
DAS GEDICHT Bd. 20
Das Beste aus 20 Jahren … und für die nächsten 20 Jahre

Hg. zus. mit Anton G. Leitner
200 Seiten
€ 12,50 [D] / € 12,90 [A]
ISBN 978-3-929433-72-2

erschienen/erscheint in:
Anton G. Leitner Verlag, 15/10/2012.

 

Pressestimmen

"Lustvoll lesbare Realpoesie"
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Klappentext

Zum 20. Geburtstag der Zeitschrift präsentieren die Herausgeber der Jubiläumsausgabe, Matthias Politycki und Anton G. Leitner, lustvoll lesbare Realpoesie von über 100 Autoren. Namhafte Dichter aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz wie F. W. Bernstein, Bas Böttcher, Franzobel, Ulla Hahn, Steffen Jacobs, Franz Xaver Kroetz, Günter Kunert, Michael Lentz, Hellmuth Opitz, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm und Robert Schindel demonstrieren mit leichter Hand Salli Sallmanns goldene Lyrikregel: »Jetzt
schreiben wir mal ein schönes Gedicht / und jammern und wehklagen nicht.«

»Die Lyrik müsste endlich wieder in der Wirklichkeit ankommen, sich stellen, Stellung beziehen. Sie sollte unverwechselbar und einzigartig sein. Was wir brauchen, ist eine neue Originalität!« wünscht sich der Nürnberger Dichter Fitzgerald Kusz. Genau solche Verse mitten aus dem Leben versammelt die Jubiläumsausgabe von DAS GEDICHT.
Matthias Politycki eröffnet den Band mit einer Liste seiner Top-Gedichte aus allen früheren Jahrgängen der Zeitschrift DAS GEDICHT. Die besten 20 davon werden als »Das Beste aus 20 Jahren« noch einmal präsentiert. 100 lyrische Originalbeiträge aus dem Jahr 2012 schließen sich als »Das Beste für die nächsten 20 Jahre« an, darunter auch eine konkrete »Bedienungsanleitung für das Gedicht« – natürlich in Versform. Vertreten sind Dichter sämtlicher Generationen, von Altmeister Ludwig Harig (*1927) bis zum Nachwuchsstar Leander Beil (*1992).
Im Essayteil beziehen 50 Dichter Stellung zu Gegenwart und Zukunft der Poesie. Anton G. Leitner rundet die opulente Lyriksammlung durch die Empfehlung 20 poetischer Novitäten jenseits des Mainstreams ab.

Leseprobe




© Matthias Politycki