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Marietta in Leipzig - eine gelungene
Audienz.
Allein: Der leichte Rotlicht-Touch ihrer Gemächer entsprach zwar optisch opulent den Vorgängen rund um den glücklosen (LINK - Personenbeschreibung) Gregor S. und seine Liebe(n) - doch gerade bei zart beseiften Besuchern verband sich, zumeist auf den ersten B(K)lick, die eine Furcht vortrefflich mit der anderen: Computer und rot plüscherner Samt - Tabu im Doppelpack. Doch wie es so oft ist, ab dem zweiten Blick kommt man sich dann gerne näher und so fand (LINK - Roman) Marietta, wenn nicht gleich Verehrer, so doch viel Neugierige Interessenten unter den Messebesuchern. Die Redaktion (Luzia Braun und Gerald Giesecke) standen den journalistischen FragerInnen und Fragern (darunter zahlreiche Netz-Novizen) während der Messetage, insbesondere jedoch auch bei unserem Pressegespräch, zur Verfügung. Allgemein versteht es sich fast von selbst, daß insbesondere Vertreter der jungen Mediengeneration zu spontanen Anhängern, zum Beispiel der Bewerberinnen in der Galerie Marietta, wurden. Überraschend jedoch das große Interesse auch der älteren Lesegeneration in der sächsischen Metropole. Technisch kundig und literarischen Innovationen gegenüber offen entspannte sich so mancher längerer Plausch im "Cyber-Puff". Und vom Leipziger Senioren-Studienkreis um Herrn Kleine werden Marietta-Fans wohl bald -online- mehr hören, im Parallelforum. PS: Der Countdown für die Marietta-Wahl geht gegen Null, it could happen any time now, an dieser Stelle, dann werden wir sie vorstellen........... |
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