Hörbücher

Das kann uns keiner nehmen

Das kann uns keiner nehmen

Das kann uns keiner nehmen

erschienen/erscheint bei:

Copyright Hörbuch und Download: SAGA Egmont
(Lindhardt og Ringhof A/S, Kopenhagen)

Copyright physisches Hörbuch: Steinbach Sprechende Bücher, Frankfurt

Ungekürzte Lesung
Sprecher: Wolfram Koch
MP3, 580 Minuten, 423.72 MB
EAN 9788726441642
21,99€


Aufnahme: 27/03/2020

Das kann uns keiner nehmen

(„Das kann uns keiner nehmen“ von Matthias Politycki.)


„Grandioser Roman, wunderbar pointiert gelesen von Wolfram Koch“
(Andrea Herdegen, So! Frankenpost, Neue Presse, Nordbayerischer Kurier, Meininger Tagblatt, Südthüringer Zeitung, Vogtland-Anzeiger, 31/10/20)

„Am Ende ist das, was diese beiden unterschiedlichen Typen, was Hans und Tscharli, einander näher bringt, höchst berührend. Weil der Schauspieler Wolfram Koch diese grandiose Geschichte auch noch toll interpretiert, folgt man gebannt wirklich jedem Satz.“
(Katrin Krämer, Hörbuchtips/Radio Bremen 2, 3/7/20)

„Ich habe lange nicht mehr ein Hörbuch gehört, das mich so gefesselt hat.“
(Dorothee Meyer-Kahrweg, Hörbuch-Zeit/hr2 Kultur, 28/4/20, zur Sendung)

„Toller Sprecher. Hat den Dialekt auch super hinbekommen.“
(LESEMONAT MÄRZ 2020 | ZWEI JAHRESHIGHLIGHTS | coyote diaries, 12/4/20, zum Film, ab 27:10)

„Wolfram Koch liest diesen lebensprallen, erstaunlich aktuellen Roman mitreißend.“
(BÜCHER Magazin, 11/3/20)

„Politycki […] findet in diesem Sprecher einen, der diese Geschichte auch punktgenau vorlesend in Szene zu setzen vermag: […]Er kann spannend und nachdenklich. Ist immer mehr als angemessen im Ton und seine Stimme, weich und mit herrlichem Crisp, ist voll einfach mein Ding. Volltreffer, Herr Koch.“
(Petra Kuhn, Petras Bücher-Apotheke, 18/4/20, Zur Rezension)

42,195

42,195Warum wir Marathon laufen und was wir dabei denken

erschienen/erscheint bei:

erlesen.TV, 11.9.2015.
als mp3 Download €14,89
Gesamtlänge: 8:25:53

Vollständige Fassung, gelesen vom Autor



Aufnahme: 07/07/2015 - 07/09/2015

Start. Dem Tod davonrennen

(Hörprobe vom Anfang des Buchs. 12,9 MB, 6:42 Minuten)


Pressestimmen zum Buch (Auswahl):

„Ich habe selten ein Buch über eine Sportart gelesen, das mich derart begeistert hat.“
(Denis Scheck, 3sat)

„‚42,195’ ist ein Meilenstein der deutschen Marathonliteratur. Mit Sachverstand, Witz und Leidenschaft, ohne metaphysische Schnappatmung und Verkrampfungen geht Politycki über die volle Distanz von 320 Seiten.“
(Martin Halter, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Eine Phänomenologie des Laufens“
(Jörg Kramer, DER SPIEGEL)

„Polityckis bislang persönlichstes Buch. Es geht um die Kleinigkeiten des ungeheuren Läuferalltags, aber auch um die ganz großen Dinge des Lebens.“
(Jochen Temsch, Süddeutsche Zeitung)

„‚42,195’ – wer selbst läuft, wird es lieben und an Japans Star-Autor und Extrem-Läufer Haruki Murakami denken. Dem würde das Buch auch gefallen.“
(Bild am Sonntag)

„Eine Grammatik des Marathonlaufens, klar und verständlich – ja geradezu ‚schön’ – geschrieben.“
(Detlef Kuhlmann, Spiridon Laufmagazin)

„Unentbehrliche Lektüre für Marathonläufer“
(Frankfurt Marathon, www.frankfurt-marathon.com)

„Am Schluß begreift man, was am Marathon so faszinierend ist.“
(Susanne Sturzenegger, SRF)

„Ein geistvolles wie kurzweiliges Plädoyer für das lange Laufen.“
(Thorsten Mack, Kulturjournal/NDR)

„Entspannt erzählt, mit viel Selbstironie und einem Schuß Philosophie.“
(Florian Kolf, Handelsblatt)

„Hier schreibt kein Außenseiter, der das ‚Phänomen Marathon’ beleuchtet, hier schreibt einer, der das alles selbst erfahren, erfühlt, erlaufen hat.“
(Holger True, Hamburger Abendblatt)

London für Helden

London für Helden

London für HeldenThe Ale Trail – Expedition ins Bierreich

erschienen/erscheint bei:

Verlag Antje Kunstmann (Hörkunst Kunstmann)
Erstverkaufstag 28.2.1011

Ungekürzt
Gelesen von Peter Lohmeyer
Laufzeit ca. 60 Minuten
ca. Euro 14,90 (D) | 15,– (A) | SFr 23,50
ISBN 978-3-88897-712-1


Aufnahme: 04/11/2010 - 15/12/2010

Ale ist mehr als ein Getränk, Ale ist englische Seele pur: Matthias Politycki hat sich ihrem Wesen Pint für Pint nähergetrunken und dabei eine ebenso schräge wie systematische Feldforschung wider den bierischen Ernst betrieben. Nun zieht der »eminente Humorist« (Die Zeit) Resümee. Was als ausgesprochen lässige Tour de Pubs durchs angesagte Londoner East End beginnt, entpuppt sich schnell als Stationendrama nach dem Muster des Passionswegs: ein heldenhaftes Urbesäufnis für den guten ethnologischen Zweck – Völkerverständigung in Versform, und dabei Schluck für Schluck die wachsende Erkenntnis, dass selbst hinter der Fassade einer Weltmetropole am Ende nichts anderes zu entdecken bleibt als tiefste Provinz.
Im Hörbuch wird das erzählende Pendant des Autors vom Schauspieler Peter Lohmeyer gesprochen. Matthias Politycki steuert persönliche Hinweise und ergänzende Kommentare bei. Der Sound der Originalschauplätze sowie Live-Aufnahmen von prägnanten Äußerungen Londoner Pub-Gänger und -wirte lassen den Hörer unmittelbar an dieser wunderbaren Expedition ins Bierreich teilnehmen.

„Lohmeyer ist in seiner verschnupften Schnoddrigkeit eine ziemlich gelungene Wahl (…). Ein besonderes Hörerlebnis, das durch ein wunderschönes Booklet komplettiert wird.“

(ds, http://www.buecher-magazin.de, 16/8/11)

„Es liest der Autor höchstpersönlich, assistiert von dem Schauspieler Peter Lohmeyer, der ein angenehm versoffenes Timbre einbringt. Der Sound der Originalschauplätze verleiht dem Ganzen die entsprechende Kneipen-Atmosphäre.“

(stern.de, 24/6/11)

„Peter Lohmeyer widersteht als Sprecher dieses Poems konsequent der allzu banalen Versuchung zu lallen. Er macht das viel raffinierter. Er spricht kontrolliert, so wie ein Betrunkener, der panisch genau darauf achtet, immer auf der unsichtbaren Geradeauslinie zu bleiben. Ein schönes Kunststück!“

(Jens Sparschuh, Tagesspiegel, 28/5/11)

„Regisseur Wolfgang Stockmann hat Sprache, Musik und die typische Geräuschkulisse so gekonnt gemischt, dass man trotz der sprachlichen Sottisen Sehnsucht bekommt, nach einem echten alten Londoner Pub und einem guten Pint Real Ale.“

(Ulrich Sonnenschein, Hessischer Rundfunk, 21/5/11)

„[‚London für Helden‘] kommt auch als Hörbuch hervorragend: Peter Lohmeyer mit biergetränktem Timbre gibt den Hauptakteur, Matthias Politycki souffliert wissenswerte Hintergründe und Colin Solman liefert den britischen Traditions-Chorus. Dazu Original-Pub-Geräusche und Daddel-Jazz, von Dramaturg Wolfgang Stockmann exzellent arrangiert.“

(Hellmuth Opitz, http://fixpoetry.com, 2/5/11)

Des Teufels Amulett

Des Teufels Amulett

Des Teufels Amulett

erschienen/erscheint bei:

MünchnerFrühlingVerlag (in der Reihe „einmaleingedicht“), München 2007

Kartonierte Tasche 14×28 cm mit Audio-CD
€ 5,50; sfr 9,50
ISBN 978-3-940233-19-6

Aufnahme: 22/11/2004 - 23/11/2004

Samarkand Samarkand

Samarkand Samarkand

Samarkand Samarkand

erschienen/erscheint bei:

Erschienen am 16. August 2013 bei Hoffmann und Campe

Ungekürzte Ausgabe
6 CDs
22,99 €
gelesen vom Autor




Aufnahme: 16/08/2013

„ein packender Liebes- und Abenteuerroman“

(Schöner Monat, 3/2014)

„Eine aufregende Entdeckungsreise“
(Cosmopolitan, Oktober 2013)

„Starker Tobak, aber feiner.“
(Hörzu Nr. 40, 27/9/13)

„Seinen dystopischen Roman liest Matthias Politycki selbst – im Gegensatz zu vielen Kollegen kann er dies auch wirklich, intoniert gut, niemals übertrieben. Überraschend ist, daß die Stimme des 58jährigen jung und positiv klingt. Hörenswert!“
(sp, ekz-Bibliotheksservice, 9/9/13)

„Abenteuer- oder Liebesgeschichte? Als ob man das je unterscheiden könnte. So selbstverständlich Politycki seine haarsträubend schöne Geschichte entrollt, so souverän liest er sie auch im Hörbuch. Der Berg ruft!“

(Jens Sparschuh, Der Tagesspiegel, 29/9/13)

„Eine uneingeschränkte Hörempfehlung!“
(Maran Alsdorf, Hörbuchjournal, September 2013)

Jenseitsnovelle

Jenseitsnovelle

Jenseitsnovelle

erschienen/erscheint bei:

RADIOROPA Hörbuch

Ungekürzte Autorenlesung
ISBN 9783836805438
Sprecher: Matthias Politycki und Nina Petri
3 CDs und 1 DAISY-MP3-CD
€ 14,95




Aufnahme: 14/12/2009 - 16/12/2009

„Eine mitreißende Liebesgeschichte und ihr schlimmster Albtraum zugleich

Hinrich Schepp ist unter die Sehenden geraten. Nach Jahrzehnten starker Kurzsichtigkeit möchte er den Frauen und ihrer grandiosen Unbegreiflichkeit endlich auf den Grund kommen. Umso mehr, als er in seiner Stammkneipe eine verführerische Schönheit an der Bar beobachtet, die – für einen Schepp entsetzlich verwerflich und glückverheißend zugleich – von ihrer Begleiterin erst geküßt, dann sogar in den Hals gebissen wird. Sein Leben gerät endgültig in Schieflage, als ebenjene Frau wenig später wieder in seiner Kneipe auftaucht – als Bedienung. Aber was hat das alles mit den Notizen seiner Frau Doro zu tun, die er eines Morgens auf dem Schreibtisch findet? Und was mit dem dunklen kalten See, in den die frisch Verstorbenen laut Doro alle hineinmüssen, um darin ein zweites Mal zu sterben?“

Jenseitsnovelle

(Ausschnitt, 2,59 MB, Dauer: 1 Minuten 54 Sekunden)


„Das Hörbuch ist hochwertig aufgemacht. Dank den beiden ausgezeichneten Sprechern erweist es sich als eine sehr attraktive Alternative zur Print-Version; ob man die Novelle hören oder lesen möchte: Es handelt sich um ein ausgesprochen eigenwilliges Stück Literatur, das man sich definitiv gönnen sollte.“

(Regina Károlyi, Media-Mania.de, 14/12/10)

„Zum Glück hat sich Politycki entschieden, diese komplexe und verstörende Novelle in schlichter Schönheit im Wechsel mit der Schauspielerin Nina Petri zu lesen. Das macht das Hörbuch strukturiert, bringt Ruhe in die unglaublich lebendige Geschichte von Liebe, Verrat und Tod. Traumhaft schön bis zur letzten Minute.“
(hörBücher, Ausgabe 4/2010, http://www.buecher-magazin.de)

„Verstörend schön – (…), kann da das Hörbuch überhaupt noch punkten? Durchaus. Die Aufsplittung Autor – Sprecherin (Nina Petri) bereichert diesen vielschichtigen Text um eine Geisterstimme und dimensioniert ihn noch einmal neu.“
(Jens Sparschuh, Tagesspiegel, 30/5/10)

Das Schiff

Das Schiff

Das SchiffErlebnisse einer Weltreise mit Matthias Politycki. Originalton-Hörstück von Bord der Europa

erschienen/erscheint bei:

Verlag Antje Kunstmann (Hörkunst Kunstmann), Erstverkaufstag 5.3.2008

Deutscher Hörbuchpreis

Nominiert für den Deutschen Hörbuchpreis 2009

Laufzeit ca. 150 Minuten mit Musik
2 CDs: ca. Euro 19,90 (D) | 20,40 (A) | SFr 36,50
ISBN 978-3-88897-493-9
Ein Hörstück von Wolfgang Stockmann.
Logbuchtexte und Erzähler: Matthias Politycki.
In Zusammenarbeit mit Hapag-Lloyd Kreuzfahrten,
Crewmitgliedern und Passagieren der Europa während der
Weltreise 2006/2007



Aufnahme: 05/11/2006 - 07/05/2007

„Ein hervorragendes, facettenreiches Ganzes, welches Elemente von Hörspiel und Feature vereinigt. Makellose Klangqualität trotz des Aufnahmeortes (Schiff).“

(Aus der Jury-Begründung, Nominierung für den Deutschen Hörbuchpreis 2009)

„kein Etikettenschwindel: Hier ist tatsächlich etwas ganz Neues entstanden – und nicht einfach nur die Buchvorlage in die akustische Mikrowelle geschoben worden.“

(Jens Sparschuh, Tagesspiegel, 19/10/08)

„eine wunderbare Klangcollage (…) aus O-Tönen, authentischen Geräuschen und Erzähltext. Alle drei Bestandteile sind liebevoll arrangiert und aufeinander abgestimmt. (…) das perfekte Urlaubshörbuch.“

(Uli Hauck, Bücherlese/SR 2 KulturRadio, 5.7.08)

„ein wunderbares Hörbuch (…). Im Wechsel mit den Interview-Einspielungen liest Politycki mit dunkel tönender Stimme, in der stets eine Spur Ironie mitschwingt, passende Passagen aus seinem Roman, erzählt aus der Perspektive des Reisenden. Das Ergebnis ist ein Kaleidoskop von Geschichten, Kuriositäten, Fakten und Seemannsgarn – Kielschweine inklusive.“

(Christoph Schröder, Spiegel Online, 13.5.08)

„Tuuuut gut“

(Stern, 15.5.08)

„bunt, schön schräg und genau so, wie man sich eine Fahrt auf einem Luxusdampfer vorstellt“

(Janine Bergendahl, Düsseldorfer Anzeiger, www.duesseldorfer-anzeiger.de, 15.4.08)

„ein höchst unterhaltsames und zugleich informatives Hörvergnügen (…): literarisch anspruchsvoll und schelmisch zugleich“

(Florian Felix Weyh, Deutschlandfunk/Büchermarkt, 20.3.08)

„Das ist mindestens so unterhaltsam wie ein ‚Traumschiff‘- Abend im ZDF, und das will etwas heißen.“

(Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 15.03.08)

„In der Mischung aus Authentizität und den skurrilen Erlebnissen des Fichtl Hannes entsteht ein reizvolles Hör-Spiel, das dem Zuhörer das ‚Traumschiff‘ mal ganz anders in die Phantasie pflanzt.“

(Anklamer Zeitung/Nordkurier, 12.3.08)

„ein pralles O-Ton- und Atmosphären-Festival, kurzweilig und höchst amüsant (…), Hollywood für die Ohren, ein dionysisches Bacchanal für Voyeuristen (…) Da gibt’s richtig was auf die Ohren, hervorragend produziert und gemischt (…): Bei diesem Hörbuch muß man einfach zuschlagen.“

(Lutz Bunk, DeutschlandRadio/Radiofeuilleton, 28.3.08)

„eine atmosphärische Klangcollage“

(Susanne Neumann, NDR kultur/Klassisch unterwegs, 11.3.08)

„sehr pointiert“

(Matthias Zwarg, Freie Presse, 7.3.08)

Anläßlich der Weltreise des Schriftstellers Matthias Politycki als »Schiffsschreiber« an Bord der »Europa« ist dieses Originalton-Hörstück auf dem Weg von Mexiko in die Südsee, in Australien, sowie auf der Reise von Thailand über Indien, Iran und die Arabischen Emirate nach Oman entstanden. Johann Gottlieb Fichtl, der Protagonist in Polityckis Roman, hat seinen Lottogewinn dazu verwendet, um sich auf einem Luxuskreuzfahrtschiff einzubuchen und einmal um die Welt zu reisen. Bereits nach wenigen Tagen ist er mit Haut und Haar in die bunte Gesellschaft des Luxusschiffes eingetaucht. Die Welt zieht auf den Meeren vorüber, während Fichtl in seinem 180tägigen Zuhause Matrosen, Köche, Kapitäne, Musikanten, lustige Witwen, Kellner, Barkeeper, Zimmermädchen, Immobilienjongleure, Abenteurer und Individuen jeglicher Schattierung kennenlernt.
Die fiktive Welt Fichtls, wie er sie schillernd und skurril in seinem Logbuch festgehalten hat, trifft auf die reale Welt des Schiffes, die in unzähligen Gesprächen mit Crewmitgliedern und Passagieren an Bord aufgezeichnet wurde. Authentische Geräusche und Klänge ergänzen die akustische Weltreise und bieten einzigartige Einblicke in die Innenwelt eines Kreuzfahrtschiffes.

Frauen. Naja. Schwierig.

Frauen. Naja. Schwierig.

Frauen. Naja. Schwierig.Gute Gedichte. Sonst nichts.

erschienen/erscheint bei:

Hoffmann und Campe, 15/2/05

Leseperformance gemeinsam mit Steffen Jacobs und Hellmuth Opitz
(Live-Mitschnitt vom 1. und 2.12.2004)
1 CD mit Booklet (8 Seiten)
Gesamtlaufzeit 64 Minuten
ISBN 3-455-30389-7
€ 17,95



Aufnahme: 07/09/2002 - 02/12/2004

Weitere Formate und Veröffentlichungen


auszugsweise Veröffentlichung auf einer CD in: Deutschmagazin. Texte und Materialien für die Unterrichtspraxis. Oldenbourg Schulbuchverlag, Nr. 5/05.

„Frauen. Hm. Wunderbar.“ – Eine Liebesgeschichte in Versen
Drei Männer, ein Thema – das ewig Weibliche und wie man ihm am stilvollsten verfällt:
Die Lyriker Steffen Jacobs, Hellmuth Opitz und Matthias Politycki präsentieren ein stark
belebendes Programm mit Gedichten über Liebe, Treue, Erotik, Seitensprung und Co.
Das Feuerwerk an Poesie, das die drei Dichter in der gut einstündigen Leseperformance
vor ihren Zuhörern aufsteigen lassen, sucht in puncto Spracheleganz, poetischer Intensität
und trockenem Wortwitz zur Zeit seinesgleichen in Deutschland.

LANGE VOR DEM PROGRAMM STAND DIE PROGRAMMATIK –
der Wunsch, der grassierenden Stubenhocker-Lyrik etwas Prägnantes entgegenzusetzen. Nämlich
zündende, mitreißende, aufregende Verse, kurz: „Gute Gedichte. Sonst nichts.“ Es war genau
am 7. September 2002, als Matthias Politycki und Steffen Jacobs die Idee kam, mit diesem Anspruch
ein lyrisches Programm auf die Beine zu stellen.

Es dauerte aber noch ein Jahr, bis Bewegung in die Sache kam. Mit Hellmuth Opitz gesellte sich
ein dritter Dichter hinzu, dem es ebenso wie Steffen Jacobs und Matthias Politycki wichtig ist,
Gedichte zu schreiben, die Hörern und Lesern im wahrsten Sinne des Wortes einleuchten. Nach
intensiver Arbeit an Textauswahl, Ablauf und Moderation stand es schließlich: ein poetisches
Nachtprogramm für Frauen und ihre Liebhaber unter dem Titel „Frauen. Naja. Schwierig.“.

Premiere war am 9. März 2004 am Deutschen Schauspielhaus. 350 Zuhörer waren begeistert
von der funkensprühenden Poesie des Dichter-Trios. Noch ein Dreivierteljahr später schwärmte
die Monatsschrift „Literatur in Hamburg“: „Die vielgelobte Leseperformance mit den drei
Dichtern war die wohl bestbesuchte Lyriklesung in Hamburg während der letzten zehn Jahre.“

Seitdem haben die drei Dichter ihr Programm weiter verfeinert und vielerorts in Deutschland auf
die Bühne gebracht. Überall ließen sie jubelnde Zuhörer und begeisterte Presse zurück: „Männer
können selbst verfasste Gedichte vortragen und echte Kerle sein!“, freute sich die Süddeutsche
Zeitung angesichts der Tatsache, dass man einen ganzen Abend lang Poesie hören und trotzdem
als glücklicher Mensch nach Hause gehen kann.

Unter diesen Umständen war klar, dass die Aufzeichnung dieses poetischen Programms nur in
authentischer Live-Atmosphäre stattfinden konnte. Am 1. und 2. Dezember 2004 führten
Steffen Jacobs, Hellmuth Opitz und Matthias Politycki „Frauen. Naja. Schwierig.“ in der Prinzenbar
in St. Pauli auf. Das Ergebnis hören Sie hier.

1 Ansage
2 Verschiedene Formen von Liebe soll’s geben (Matthias Politycki)
3 Schnadahüpferl, überlang (Steffen Jacobs)
4 Orangen schälen (Hellmuth Opitz)
5 Intro (Jacobs, Opitz, Politycki)
6 Maxwell (Hellmuth Opitz)
7 Wie Natur und Kultur sich kurz trafen (Steffen Jacobs)
8 Der Männerbeauftragte vom Nebentisch genehmigt sich sein erstes (Matthias Politycki)
9 Liste kleiner Traurigkeiten (Hellmuth Opitz)
10 Abseits im Café (Steffen Jacobs)
11 Beim nächsten Bier wird alles anders (Matthias Politycki)
12 Charlotte Rampling in einem Hotelzimmer in Arles, nachts (Hellmuth Opitz)
13 Star Wars oder Der amouröse Cineast spricht (Steffen Jacobs)
14 Miss Februar (Matthias Politycki)
15 Miss Euro-Playmate (Matthias Politycki)
16 Abträgliche Nebenwirkung von Restaurantbesuchen (Matthias Politycki)
17 Liebesgedicht (Steffen Jacobs)
18 Leicht entflammbares Material (Hellmuth Opitz)
19 Werbung (Steffen Jacobs)
20 Die Mitternachtsnegerin (Matthias Politycki)
21 Schöner scheitern (Hellmuth Opitz)
22 Zwei oder drei Abende, an denen alles gelingt (Hellmuth Opitz)
23 Schnelle Schilderung des Unfallhergangs (Matthias Politycki)
24 Angebot freundlicher Übernahme (Steffen Jacobs)
25 Treibstoff (Hellmuth Opitz)
26 VierMinutenMai (Hellmuth Opitz)
27 Kleiner Kassiber (Steffen Jacobs)
28 Frauen. Naja. Schwierig. (Matthias Politycki)
29 Bushaltestelle
30 Preußische Lautverschiebung (Hellmuth Opitz)
31 Windsbraut (Steffen Jacobs)
32 Schrecklich schöner Tag (Matthias Politycki)
33 Lied der Pythia (Steffen Jacobs)
34 Der Hafen (Hellmuth Opitz)
35 Wie er es treibt (Steffen Jacobs)
36 Die zwei Arten, ‘nen Caipirinha zu bestellen (Matthias Politycki)
37 Par Avion (Steffen Jacobs)
38 Schlußworte, kubanisch (Matthias Politycki)
39 Ich bin’s
40 Letzte Nacht (Matthias Politycki)
41 Engel im Herbst mit Orangen (Hellmuth Opitz)
42 Szenen einer Nähe (Steffen Jacobs)
43 Das Bein im Gedicht (Matthias Politycki)
44 Honigmond Hotel (Hellmuth Opitz)
45 Selbstauslöser (Steffen Jacobs)
46 Sonntagnachmittagserklärung (Matthias Politycki)
47 Outro und Medley »Frauen. Hmm. Wunderbar« (Jacobs, Opitz, Politycki)
48 Vom Verstummen (Steffen Jacobs)
49 Hohenschwangau (Hellmuth Opitz)
50 Nicht schön (Matthias Politycki)

STEFFEN JACOBS:
Gedichte Nr. 30 und 34 aus: »Der Alltag des Abenteurers«, Frankfurt, S. Fischer Verlag, 1996, © Steffen Jacobs;
Gedichte Nr. 7, 10, 27 und 45 aus »Geschulte Monade«, Frankfurt, S. Fischer Verlag, 1997, © Steffen Jacobs;
Gedichte Nr. 3, 13, 17, 24, 33, 37, 42 und 48 aus: »Angebot freundlicher Übernahme «, Frankfurt, © Haffmans bei Zweitausendeins, 2002;
Gedicht Nr. 19 bislang unveröffentlicht, © Steffen Jacobs

HELLMUTH OPITZ:
Gedichte Nr. 4, 6, 12, 18, 22, 25, 34, 41 und 44 aus: »Engel im Herbst mit Orangen«, Bielefeld, © Pendragon-Verlag, 1996;
Gedichte Nr. 9, 21 und 26 aus: »Gebrauchte Gedichte«, Bielefeld, © Pendragon-Verlag, 2003;
Gedichte Nr. 30 und 49 bislang unveröffentlicht, © Hellmuth Opitz

MATTHIAS POLITYCKI:
Gedicht Nr. 43 aus: »Im Schatten der Schrift hier« München, Weismann 1988, © Matthias Politycki;
Gedichte Nr. 2, 8 und 20 aus: »Jenseits von Wurst und Käse«, München, Luchterhand, 1995, © Matthias Politycki;
Gedichte Nr. 11, 14, 15, 16, 23, 28, 32, 36, 38, 40, 46 und 50 aus: »Ratschlag zum Verzehr der Seidenraupe«, Hamburg, © Hoffmann und Campe Verlag, 2003

Frauen. Hm. Wunderbar

(Sprecher Hellmuth Opitz & Steffen Jacobs & Matthias Politycki)


Sonntagnachmittagserklärung

(mp3, 1,61 MB, Dauer: 1 Minute 11 Sekunden)


„Matthias Politycki, Hellmuth Opitz und Steffen Jacobs durchstreifen die eher niederen Gefilde der schönsten Sache der Welt, und das mit jener schonungslosen Selbsterkenntnis, die dem Mann in lichten Momenten zu eigen ist: (…) Das ist so brillant vorgetragen wie von entlarvender Bösartigkeit. Soll man also böse werden mit diesen bösen Jungs? Schwierige Sache – denn letztlich wird hier alles durch den Kakao gezogen: die Schwächen der Männer, die Waffen der Frau. (…) Politycki glänzt als Mephisto der Liebe, der seinen Bukowski gelesen hat – während Jacobs dem Abend den lyrischen Schmelz verleiht und Opitz den hintersinnigen Komiker gibt.“

(Claudia Kramatschek, NDR, 8/3/06)

„ein regelrechtes Feuerwerk an zündenden Metaphern, geistreichen Gedichten und auch derben sexistischen Beobachtungen, die eines Charles Bukowski würdig gewesen wären. (…) Hartes Thema – gediegene Sprache.“

(Rafael Sala, Münchner Merkur, 13/3/06)

„Hintergründig ironisch (…). Spielerisch und bisweilen hocherotisch bahnen sich ihre Miniaturen den Weg in die Schmunzel-Zentralen der Zuhörer. (…) So unterhaltsam kann Literatur sein.“

(Johannes Haslauer, Süddeutsche Zeitung/Fürstenfeldbrucker Zeitung, 13/3/06)

„zeitgemäße Lyrik – charmant bis gnadenlos“

(Ulrike Strauch, General-Anzeiger Bonn, 16/2/06)

„Steffen Jacobs, Hellmuth Opitz und Matthias Politycki verfassen Lyrik, die frech ist, cool, charmant – und wahr. (…) Das Beste an ihrem gemeinsamen Auftritt: Mal fallen sie einander ins Wort, mal sprintet einer ungestüm vor, alles muß raus und alles kommt raus, mal auf wilde, dann wieder leise Weise – und ihr Publikum ist am Schluß völlig baff, daß pure Lyrik so unterhaltsam sein kann.“

(General-Anzeiger Bonn, 11+12/2/06)

„Lyrisch – originell – gut!“

(Bonner Rundschau, 11/2/06)

„eine außergewöhnliche Dichterlesung (…): Die Dichter Jacobs, Opitz und Politycki sprechen laut aus, was Männern in den mittleren Jahren einfällt, wenn sie ungestört über Frauen nachdenken.“

(Rhein-Zeitung, 9/2/06)

„Urkomischer Livemitschnitt!“

(Julia Klöpper, myself, 9/2005)

„hat sicher das Zeug dazu, auch literaturferne Schülerinnen und Schüler anzusprechen und für die Gegenwartslyrik einzunehmen“

(Deutschmagazin. Ideen und Materialien für die Unterrichtspraxis, Sept./Okt., Nr. 5/05)

„Wer (…) gekommen war, um sich ein paar Liebestipps für verregnete Sommernächte zu holen, kam ebenso auf seine Kosten wie die Liebhaber von Lyrik, die allein von reinen Gedichtformen wie einem Sonett stimuliert werden und des Nachts statt vom Mann oder der Frau im Bett möglicherweise von gut rezitierenden Dichtern träumen.“

(Sybille Schiller, Augsburger Allgemeine, 23/8/05)

„Man hätte doch gern dabei sein mögen, als letzten Dezember (…) drei komische Dichter antraten, über sich und die Frauen nachzudenken. (…) Das Ergebnis ist ein saftiger, durchaus einsichtiger und respektloser Abstecher ins Mannesinnere. So lockt Lyrik auch Gedichtehasser, so machen Beziehungsballaden Spaß.“

(LvG, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 3/8/05)

„unterhaltsame, mitreißende Verse“

(Berlin – Das Magazin aus der Hauptstadt Nr.7/8, 27/7/05)

„Lieber den Rest des Lebens alkoholfrei verbringen, als sich einen Gedichtband zulegen? Versuch mal dieses Hörbuch!“

(FHM – For Him Magazine Deutschland Nr.8, 22/7/05)

„78 kurzweilige Minuten“

(Das Magazin, Juli/August 2005)

„Gedichte, die ihre Sache gut machen, sobald sie zur Sache kommen: modern, originell, quirlig, witzig, (selbst)ironisch, bissig, anekdotisch, kurzweilig, lebendig und – zum Teil auch dank Reim – ungemein einprägsam. (…) Die Begeisterung des Publikums ist berechtigt! Sie überträgt sich und fesselt den Hörer auch als Konserve. Jacobs, Opitz und Politycki haben ein packendes Programm zusammengestellt, das auch in seinen Details gefällt. Hilfreich ist hierbei, dass alle drei ihre Verse überzeugend und nachhal(l)tig vortragen. (…) Wenn Sie bisher der Auffassung waren, Lyriklesungen seien ungeschmeidig, wird ‚Frauen. Na ja. Schwierig.‘ Sie in Erstaunen versetzen und um die Erfahrung bereichern, Gedichte zu hören, die großes Vergnügen bereiten können.“

Andreas Noga, www.titel-forum.de (Buch der Woche, 6/6/05)

„Auch heute noch (…) kann man Gedichte schreiben, die gleichermaßen Hirn und Herz erfreuen. Letzteres verlangt allerdings mehr, als nur mit hermetisch finsterer Miene in der lauwarm-abgestandnen Buchstabensuppe der Postmoderne herumzulöffeln. Wie das geht, das beweisen diese drei hochmögenden Poeten. Und zwar vor Publikum! ‚À la bonne heure!’“

(Jens Sparschuh, Der Tagesspiegel, 22/5/05)

„Verrät uns besser als jede Studie, was die Stunde geschlagen hat. (…) Der Hörer gewinnt den Eindruck, Männern aus der Nachbarschaft zuzuhören, Typen, die erlebt haben, was Jedermann zustößt. Es ist eine Feierstunde des (…) Alltäglichen, dessen, was immer wiederkehrt. So erzeugt der kurzweilige Abend eine so gelassene wie menschenfreundliche Stimmung: Liebe und Verlangen können uns nicht mehr zusetzen.“

(Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 10/5/05)

„Komisch, tiefsinnig und immer wieder wahr – mit dem schönen Fazit: ‚Frauen. Hm. Wunderbar.’“

(Hamburg: pur, Mai 2005)

„erlesene Gedichte!“

(Gong, Super TV, Bild & Funk, Nr. 17/2005)

„Auch wenn manche Texte scharf am Zotigen vorbeischrammen, hat man selten einen so kurzweiligen Lyrikabend erlebt.“

(Nicole Streiler, Falter, 29/4/05)

„Schon die Atmosphäre dieser Veranstaltung verdient es, daß man der CD seine Aufmerksamkeit widmet. Die Autoren sind einerseits so eigenständige Typen, daß jeder von ihnen seine Akzente setzen kann, andererseits verstehen sie es doch, einen lyrischen Gesamteindruck zu vermitteln. (…) Der Live-Charakter der Vorträge unterstreicht die Lebendigkeit, die auch von den Texten ausgeht: ein rundum unterhaltsames Hörerlebnis, an dem man über eine Stunde lang seine Freude hat.“

(Andreas Müller, Darmstädter Echo, 25/4/05)

„Die Herren Jacobs, Opitz und Politycki geben auf ihrer Lesung alles. Meine Damen, eine Homage an uns, die einfach Spaß macht. (…) Auch als Hoerbuch grandios!“

(Woman In The City, 4/05)

„Matthias Politycki, Hellmuth Opitz und Steffen Jacobs durchstreifen hier die eher niederen Gefilde der schönsten Sache der Welt, und das mit jener schonungslosen Selbsterkenntnis, die dem Mann in lichten Momenten zu eigen ist: (…) Das ist so brillant vorgetragen wie von entlarvender Bösartigkeit. Soll man also böse werden mit diesen bösen Jungs? Das Publikum (…) amüsiert sich. Und sicher: Politycki glänzt als Mephisto der Liebe (…), während Jacobs dem Abend den lyrischen Schmelz verleiht und Opitz den hintersinnigen Komiker gibt.“

(Claudia Kramatschek, NDR, 8/3/05)

„drei deutsche Dichter (…) in der lyrischen Nachfolge von Gottfried Benn und Peter Rühmkorf“

(Denis Scheck, Deutschlandfunk/Lesezeit, 9+16/3/05)


Pressestimmen zu einzelnen Veranstaltungen:

„Humorvoll analysieren die drei Lyriker den Alltag, ohne trocken zu sein, schwelgen in Metaphern, ohne kitschig zu werden. Auch vor Reimen schreckt das Trio nicht zurück. Gekonnt ist eben gekonnt. (…) Ein geistreicher und kurzweiliger Lyrik-Abend war das (…), eben prickelnd.“

(Birgit Nipkau, Göttinger Tageblatt, 10/10/05)

„lakonisch, nie jammernd, dafür stets treffend“

(Mannheimer Morgen, 24/9/05)

„Männer können selbst verfaßte Gedichte vortragen und echte Kerle sein!“

(Süddeutsche Zeitung)

„Ironisch, bissig, neckisch und herzig ging das männliche Triumvirat (…) auf die schöngeistige Balz und bewies damit, daß zeitgenössische Lyrik keinesfalls vor Langeweile ausstirbt.“

(Hamburger Abendblatt)

„Mal sprechen sie in zarten Metaphern poetisch durch die Blume, mal mit rauen Derbheiten Klartext – im Mantra, Sonett und allerlei übrigen lyrischen Indiskretionen. Und das machte Steffen Jacobs, Hellmuth Opitz und Matthias Politycki, die (…) mit ihrem Programm ‚Frauen. Naja. Schwierig.‘ auf der Literaturbühne bei Bouvier zu erleben waren, gleichermaßen zu spannenden Exemplaren der Spezies ‚Mann‘ und ‚Dichter‘. (…) Die poetische Mixtur, die das Dichter-Trio höchst unterhaltsam auftischte, (…) vermittelte den Zuhörerinnen im Publikum die Erkenntnis: Männer. Ja. Aber auch nicht einfach.“

(Bonner General-Anzeiger)

„Gediegene Schachtelreime wechseln mit flapsigen Blankversen. Und vom Sexblatt-Trash zum Hohelied der Liebe, vom anzüglichen Flachjoke bis zur geistreichen Sentenz ist es stets nur ein Wimpernschlag.“

(Frankfurter Rundschau)

„Mit einem augenzwinkernden Lächeln nehmen die drei Autoren sich selbst, die versexte Welt und den brüstetragenden Teil der Gesellschaft liebevoll und im belustigten Plauderton auf und in den Arm. Die drei haben Spaß an munterem Sprachwitz, wilden Wortspielen und Spielworten und stecken die Zuschauer damit mühelos an.“

(Neue Westfälische, 17/7/04)

„’Gute Gedichte – sonst nichts‘ hatten die drei Dichter für den Abend angekündigt. Doch dieses Versprechen hielten sie nicht ganz. Denn es gab mehr als nur gute Gedichte. Das Trio ergänzte sich schlagfertig, ließ die Worte von einem zum anderen laufen und (…) die Zuhörer im ausverkauften ‚Miner’s Coffee‘ genossen die gute Unterhaltung und spendeten minutenlang Applaus.“

(Westfalenblatt, 17/7/04)

„drei Dichter mit einem Programm, das in den letzten Monaten vielerorts in Deutschland aufgeführt und bejubelt worden ist (…). Das Spiel mit tradierten Formen, Reimen und Rhythmen, Assonanzen und Alliterationen beherrschen sie alle meisterhaft. Schon deshalb singen sie der Damenwelt nicht nur huldvoll ihre Liedchen, sondern führen der verschnarchten Waber- und Tiefenblick-Lyrik der Gegenwart auch vor, wo der poetische Hammer hängt. (…) Die vielgelobte Leseperformance mit den drei Dichtern (…) war die wohl bestbesuchte Lyriklesung in Hamburg während der letzten zehn Jahre.“

(Literatur in Hamburg 12/04)


Pressestimmen zu den einzelnen Autoren:

„Dieser Dichter will von den auffällig-unauffälligen Ereignissen des mittleren Lebens erzählen. Aber er tut es mit einer Leidenschaft für das Absurde, mit einer heftigen Begeisterung für die schrägen Gestalten des objektiven Humors, so daß dabei am Ende ein kleines, schwarzes Juwel herauskommt, das glitzert wie ein Tropfen Asphalt.“

(Thomas Steinfeld über Matthias Politycki, Süddeutsche Zeitung)

„Beim Lesen von Steffen Jacobs entsteht das aufregende Gefühl, echte Poesie in den Händen zu halten. Eine der interessantesten Figuren in der neuen Schule der Versmacherei.“

(Andreas Rosenfelder über Steffen Jacobs, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Mit unwiderstehlichen, wetterleuchtenden Metaphern kommen diese
Gedichte daher.“

(Jürgen Buchmann über Hellmuth Opitz, DIE WELT)

Frauen sind unerschöpflich
Gespräch mit Volker Isfort über Lyrik anläßlich der „Frauen.Naja.Schwierig.“-Lesung
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Ratschlag zum Verzehr der Seidenraupe

Ratschlag zum Verzehr der Seidenraupe

Ratschlag zum Verzehr der SeidenraupeHörbuch (CD)

erschienen/erscheint bei:

Demo-CD, Hoffmann und Campe 2003

Gekürzter Mitschnitt der Buchpremiere am 04.09.03 in Hamburg
Mit Matthias Politycki und Lena Stolze

Die Demo-CD ist über den Verlag (carola.brandt@hoca.de) zu beziehen.

Aufnahme: 04/09/2003

1 . Einführung von Rainer Moritz
2. Kostprobe
3. Das Werk
4. Ratschlag zum Verzehr der Seidenraupe
5. Nebel
6. Landläufige Leere des Herbstes
7. Nicht schön
8. Touristen
9. Frauen. Naja. Schwierig.
10. Sonntagnachmittagserklärung
11. Schlussworte, Kubanisch
12. Miss Februar
13. Beim nächsten Bier wird alles anders
14. Der Bierschiss
15. Wenn Steine bluten könnten
16. Nein! Sag das nicht jetzt

Beim nächsten Bier wird alles anders

(100 KB, Dauer: 45 Sekunden)

Sonntagnachmittagserklärung

(mp3, 1,61 MB, Dauer: 1 Minute 11 Sekunden)


Ein Mann von vierzig Jahren

Ein Mann von vierzig Jahren

Ein Mann von vierzig Jahren

erschienen/erscheint bei:

Hörbuch Hamburg Verlag Margrit Osterwold , 10/00

gesendet in: Deutschlandfunk, 16/2/00, 23/2/00, 1/3/00, 8/3/00

Auszug des Romans auf 2 CDs
ISBN 3-934120-71-7

Vergriffen; zu beziehen über Warmbronner Antiquariat Ulrich Keicher, Postfach 7044, 71216 Leonberg, Tel. 07152/72195,
U.Keicher@t-online.de
© MP

Aufnahme: 04/02/2000