Gedichte   Sämtliche Gedichte 2017-1987   ausgewählte Pressestimmen
 

ausgewählte Pressestimmen

Sämtliche Gedichte 2017-1987


"Ob längere erzählerische oder kurze reflexiv-pointierte Form, Politycki versteht es, seine LeserInnen mit seinen Gedichten zu faszinieren und zu betören"
     (Lebensart, 7/2018)

"Für mich nach Robert Gernhardt der volksnaheste Dichter, dessen Wörter es wirklich schaffen, mit den Augen zu zwinkern."
     (Kristian Thees, Der gar nicht böse Lesezirkel/SWR3, https://www.swr3.de, 7/7/18)

"Wunderbare Gedichte [...] – sehnsüchtige, melancholische. Und auch lustige"
     (Martina Sulner, Ostsee-Zeitung, Kieler Nachrichten, Märkische Allgemeine, Wolfsburger Allgemeine, Hannoversche Allgemeine, Leipziger Volkszeitung, Dresdner Neueste Nachrichten, Lübecker Nachrichten, Mecklenburger Nachrichten u.a., 24/6/18)

„Sprachmächtig. Rhythmisch. Stark. Strand- und bartauglich. Zeitgeistig im besten Sinn. Daran kann man sich nicht sattlesen. Hammer.“
     (Frankfurter Neue Presse, Nassauische Neue Presse, 16/6/18)

"Eine poetische Entdeckungsreise"
     (Bücherjournal/NDR, 13/6/18)

"Er ist anspruchsvoll, lebensnah und weltoffen. Und so wie er ist, sind auch seine Gedichte."
     (https://www.tagesschau.de, 8/6/18)

"Polityckis Gedichte zeichnen sich durch einen oft schnoddrigen Sound aus [...]. Lose Lachlust und Trauer, Innensicht und Welterfahrenheit, Grandezza und Satire liegen bei ihm dicht beieinander."
     (Marcus Neuert, https://www.fixpoetry.com, 8/6/18)

"Kunstvoll und zugleich lebensnah, anspruchsvoll und trotzdem verständlich: Der Hamburger Schriftsteller Matthias Politycki schreibt wunderbare Gedichte über die großen Themen des Lebens."
     (Barbara Block, Buch des Monats, https://www.ardmediathek.de, 5/6/18)

"Er beweist, daß Dichtung nicht irgendetwas Kryptisch-Elfenbeinhaftes haben muß, sondern auch mitten aus dem Leben kommen kann, aus dem Herzen."
     (Julia Westlake, Kulturjournal/NDR, 4/6/18)

"Seine Lyrik handelt, kaum je ohne Witz, von gewöhnlichen Dingen, die doch außerordentliche und erstaunliche sind.“
     (Ralf Sziegoleit, Neue Presse Coburg, 1/6/18)

"Keine literarische Form paßt besser in unsere von den sozialen Medien bestimmte Zeit als die Kurzform des Gedichts. Matthias Politycki lädt ein zu einer poetischen Entdeckungsreise, die bezaubert und melancholisch stimmt, aber auch überraschend komische Momente enthält."
     (Heide Soltau, Buch des Monats/NDR Kultur, https://www.ndr.de, 1/6/18)

"Matthias Politycki ist ein großer Lyriker, der die Vorstellung seines dichterischen Gesamtwerks in ein kleines Wunder verwandelt hat."
     (Jens Büchsenmann, Kulturjournal/NDR96,3, 16/5/18)

"Matthias Politycki gehört für mich zu den originellsten Dichtern, die wir derzeit in der deutschen Literatur haben. Seine Gedichte bereiten mir sinnlich und intellektuell immer wieder ein prachtvolles Vergnügen. [...] Politycki erfüllt so eine uralte Aufgabe der Literatur: die sinnliche Vergegenwärtigung von Vergangenheit. Er ist ein Fitnesstrainer für die Erinnerung."
     (Uwe Wittstock, Die Büchersäufer, http://blog.uwe-wittstock.de, 22/5/18

"So fasziniert die Lektüre von MP's Gedichten in einem fort [...]. Viele Texte kommen leicht daher, haben aber eine je eigene und manchmal lange Entwicklungsgeschichte bei der Suche nach dem 'nackten Daseinskern'. [...] Schön für die Leser, die bei Bedarf diese Bilder selbst ins Leben setzen können."
     (Nicola Bardola, https://www.dasgedichtblog.de, 20/5/18)

"Zeigt, daß Lyrik nicht nur für ältere Herren im Rollkragenpullover geeignet ist, sondern auch an den Tresen gehört."
     (Carsten Heidböhmer, https://www.stern.de, 16/5/18)

"Seine Gedichte sind frei von Metaphernprunk, sie imponieren durch Frische und Lust, auch an der Provokation."
     (Ralf Sziegoleit, Frankenpost, 15/5/18)

"So weit er auch herumgekommen sein mag, Polityckis abenteuerlichste Reisen sind die Expeditionen in die Tiefen und vergessenen Winkel seiner, unserer Muttersprache. Das Changieren zwischen vermeintlich gefälliger Leichtigkeit und kenntnisreicher Tiefe ist [...] Merkmal seiner Lyrik. [...] Und so darf sich jeder an der meisterlichen Balance zwischen anarchischer Vielfalt und strengster Sprachreinheit erbauen – weil Trauriges bei Polityckis Lyrik häufig zum Lachen und vorgeblich Fröhliches zum Weinen ist."
     (Daniel Killy/RND, Hannoversche Allgemeine, http://www.haz.de; Lübecker Nachrichten, Neue Presse, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Dresdner Neueste Nachrichten, 15/5/18)

"Originell, ironisch, sinnlich und immer wieder verblüffend lebensnah"
     (Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 12/5/18)

"Lyrikliebhaber kommen ins Schwärmen"
     (Sybille Schiller, Augsburger Allgemeine, 28/4/18)

"Treu bleibt sich dieser Dichter der 'neuen deutschen Lesbarkeit', obwohl bestens geschult in Formen und Traditionen, dabei stets im Verzicht auf jede Verrätselung. Hier sucht einer das Glück in der scheinbaren Einfachheit; dabei stets im melancholischen Wissen um die Vergänglichkeit."
     (Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 19/4/18)

"Der opulent ausgestattete Band hat alles, was es für einen leuchtenden Mai braucht."
     (Jürgen Abel, Literatur in Hamburg, Mai 2018)


Ausgewählte Pressestimmen zu Matthias Polityckis früheren Gedichtbänden:


„Matthias Politycki schreibt einfach wunderbare Gedichte, zugänglich für jeden.“
     (Radio Bremen)

„Enorm präzise Beobachtungen menschlichen Verhaltens, eine an Dingfetischismus grenzende Beschreibungsfähigkeit, Humor und hellwache Form- und Sprachartistik.“
     (Denis Scheck, Deutschlandfunk)

„Effektsicher, formbewußt, intelligent, abwechslungsreich.“
     (Uwe Wittstock, Focus)

„Sehr komische, wehmütige, lakonische Poesie [...], alles andere als abgehoben oder weltfremd, in kurzer Form direkt aufs Herz zielend – oder auf die ironisch gehobene Augenbraue.“
     (Hamburger Abendblatt)

„ein großer Vers-Virtuose“
     (WAZ)

„Was für Gedichte! Lebensnah, zu Herzen gehend, treffsicher. Romancier Matthias Politycki zeigt, wie wunderbar man Alltagsszenen, Stimmungen und Begegnungen in Versform beschreiben kann.“
     (BILD)